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Schwarzer
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am 13.12.2009 lag auf Oberseite des glatten, runden Handlaufs eines Geländers eine dünne Schneeschicht. Eine Saatkrähe, die Probleme hatte, sich auf der Oberfläche zu halten, schob mit dem Schnabel bei schräg gehaltenem Kopf, den Schnee zusammen. Danach streckte sie, wie beim Trinken, den Kopf in die Höhe und rückte an die Schneekante vor, um den Vorgang zu wiederholen. Da der Schnee auch hinabfiel, hatte sie offenbar nur mäßigen Erfolg.
Mit besten Grüßen
K. Schwarzer
14.12.2009 14:29
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