Neue Beitragssätze, Beitragsstruktur und neues Beitrittsformular mit Jahresanfang 2010 in Kraft getreten

22.01.2010 16:11

Überwinternde Ringeltaube in der Wintersonne. Foto: A. Kretschel
Überwinternde Ringeltaube. Foto: A. Kretschel

Mit Jahresanfang 2010 traten im Verein Sächsischer Ornithologen neue Beitragssätze und eine neue Beitragsstruktur in Kraft. Die Mitgliederversammlung unseres Vereins hatte am 25. April 2009 in Oberwiesenthal einstimmig dem Antrag des Vorstandes entsprochen, die Jahresmitgliedsbeiträge nach über 10 Jahren Stabilität und erstmals seit der Euroeinführung ab 2010 anzupassen. Diesem Beschluss lagen auch Einnahme-/Ausgaberechnungen zugrunde, bei denen die kontinuierlich gestiegenen Leistungen des Vereins in den zurückliegenden Jahren für die Mitglieder nachvollziehbar dargestellt waren. Weil der VSO nach wie vor ausschließlich ehrenamtlich geführt wird, können die Jahresbeiträge trotz nun notwendiger Anpassung weiterhin außerordentlich moderat gehalten werden. Der Beitrag für Ordentliche Mitglieder wurde um 5,00 € auf 30,00 € (2,50 €/Monat) und für Ermäßigte Mitglieder um ganze 3,00 € auf 15,00 € (1,25 €/Monat) jährlich angepasst. Unverändert bei 2,50 € jährlich bleibt der symbolische Beitrag für Ehegatten/Lebensgefährten von Mitgliedern und die Fördermitgliedschaft kann wie bisher mit 50,00 € Mindestbeitrag nach oben selbst festgelegt werden. Abgeschafft wurde die Mitgliedsart Lebenslanges Mitglied, wobei unsere bisherigen Mitglieder ihren lebenslangen Status natürlich behalten!

 

Erteilte Lastschriftenaufträge für den Jahresbeitrag 2010 werden automatisch angepasst. Die Jahresbeitragsrechnung wird gemeinsam mit Heft 3/Bd.10 Mitte Februar verschickt. Wir bitten unsere Vereinsmitglieder, erst nach Erhalt dieser Rechnung (wieder mit Überweisungsvordruck) ihren Jahresbeitrag dann bis zum Ende des 1. Quartals 2010 satzungsgemäß zu entrichten. Neuanmeldungen erbitten wir ab sofort nur noch mittels des im Anhang beigefügten neuen Beitrittsformulars.

 

Geschäfts- und Kassenführung des VSO

Hartmut Meyer & Jens Voigt

 

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