Nachrichtenarchiv

Dezember 2012

24.12.2012 13:10 von VSO Administrator

Harte Zeiten für verbliebene Ringeltauben im Erzgebirgsvorland, wie hier vor wenigen Tagen bei Langenchursdorf/Lkr. Zwickau. Foto: Jens Hering
Ringeltauben im Schnee. Foto: J. Hering

800. Mitglied im VSO begrüßt – Vorstand übermittelt Weihnachts- und Neujahrsgrüße

Herr Dipl.-Biologe Sven Wulkau aus Leipzig konnte kürzlich als 800. Mitglied im Verein Sächsischer Ornithologen begrüßt werden. Damit hat die seit November laufende VSO-Werbeaktion auf der Suche nach dem 800. Vereinsmitglied einen positiven Ausgang gefunden. Mit insgesamt 802 Mitgliedern endet für unseren Verein ein erfolgreiches Jahr 2012! Allen Vereinsmitgliedern und Freunden, die bei Werbung neuer Mitglieder geholfen haben, gilt unser herzlicher Dank.

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18.12.2012 15:23 von VSO Administrator

Umweltbildung ist wichtiger Bestandteil des Amur-Projektes. Foto: Wieland Heim
Kinder bei der Umweltbildung

Chemnitzer Vereinsmitglied führt Forschungen in Fernost 2013 weiter und sucht freiwillige Helfer für die Feldarbeit

Von Ende August bis Mitte November fand auch 2012 wieder ein Vogelzug-Forschungsprojekt im Muraviovka Park am fern-östlichen Amur in Russland statt. Unter der Leitung von Vereinsmitglied Wieland Heim konnten in diesem Jahr über 6000 Vögel aus 92 Arten beringt werden - darunter einige Erstnachweise für die Region, wie z.B. der Stummelsänger Urosphena squameiceps. Tausende Fotos wurden geschossen und unzählige Datensätze zu Biometrie, Mauser, Alters- und Geschlechtsbestimmung, Fitness und Habitatnutzung gesammelt, die nun für Publikationen aufbereitet werden. Außerdem besuchten über 500 Schüler und Studenten aus dem Amurgebiet das Projekt, um über Vogelzug und Naturschutz zu lernen. Im kommenden Jahr 2013 wird das Projekt von Februar bis Oktober weitergeführt.

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14.12.2012 23:04 von Markus Ritz

Seidenschwanzbeos bis 10.1.2013

Seidenschwanzeinflug nimmt Fahrt auf

Nachdem erst kaum Seidenschwänze gemeldet wurden häufen sich seit dem Wintereinbruch die Beobachtungen in Sachen. Seit zwei Wochen werden besonders aus den Landkreisen Bautzen, Görlitz und Dresden auch größere Trupps gemeldet. Aus Westsachsen gibt es bis jetzt nur wenige Beobachtungen von meist wenigen Individuen. Dieses Muster, das man gut auf der Karte der Beobachtungen über ornitho.de nachvollziehen kann (siehe nebenstehendes Bild), passt zum deutschlandweiten Muster nachdem die Seidenschwänze bis jetzt hauptsächlich nördlich der Elbe festgestellt werden.

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