Nachrichtenarchiv

Mai 2011

26.05.2011 14:11 von Markus Ritz

Drei Großmöwenarten in Adorf. Foto: Th. Hallfahrt

Das Auftreten von Großmöwen in Südwestsachsen – Bitte um Informationen und Datenübermittlung

Für eine geplante Publikation über das Auftreten von Großmöwen in Südwestsachsen, womit die heutige Verwaltungseinheit des Direktionsbezirkes Chemnitz gemeint ist, bitte ich alle infrage kommenden Beobachter, mit Ihre Daten zur Verfügung zu stellen. Insbesondere sind Angaben zu Art, Anzahl, Datum, Beobachtungsort, Landkreis, Beobachter und sonstige Bemerkungen, z. B. Altersangaben, Ringcodes, Herkunft u. ä. gefragt. Da die betroffenen Arten, diese sind Silber-, Steppen, Mittelmeer- und Heringsmöwe (seltenere Arten sind bei der AKSN meldepflichtig, anerkannte Beobachtungen können dort entnommen werden), erst in jüngster Zeit in nennenswerter Zahl im o. g. Bearbeitungsgebiet auftreten, dürften lediglich die letzten Jahre nach entsprechenden Beobachtungen „durchsucht“ werden müssen.

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17.05.2011 10:16 von VSO Administrator

Südschweiz beeindruckt mit ausgedehnten Auenlandschaften und Alpenpanoramen zugleich: VSO-Exkursion aus dem Tessin zurück

Am Sonntag ging die diesjährige VSO-Exkursion, die in den süd-schweizerischen Kanton Tessin führte, zu Ende. 45 Vereinsmitglieder und einige Gäste vor Ort erlebten bei teils hochsommerlichen Temperaturen im von den Flüssen Verzasca und Ticino gebildeten Delta des Lago Maggiore sowie in den ausgedehntesten und natürlichsten Auenlandschaften der Schweiz im IBA-Gebiet entlang des Flusses Maggia eine beeindruckende Vogelwelt in einer ansonsten hoch beanspruchten Kulturlandschaft. Auf der Anreise gab es eine Stippvisite in Freiburg im Breisgau und bei den dort an Gebäuden in der Stadt siedelnden Alpenseglern. Matthias Schmidt, Artbetreuer, berichtete ausführlich über die Alpensegler und über die Schutzbemühungen für deren Kolonien, währenddessen die Segler trillernd ihre abendlichen Flugspiele knapp über den Köpfen der Beobachter vollführten.

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14.05.2011 10:52 von VSO Administrator

Auf Trägerverein folgt Förderverein der Vogelschutzwarte Neschwitz

In Rundschreiben 33/2011 (Seite 20) hatten wir unter der Überschrift „Quo vadis Neschwitz? Teilverstaatlichung der Vogelschutzwarte zu Beginn des Jahres 2011 erfolgt“ kurz darüber informiert, dass der Teilbereich Vogelmonitoring als staatliche Aufgabe in das zuständige Ministerium des Freistaats und damit in die nachgeordnete/ausgegliederte BfUL (Staatliche Betriebsgesellschaft für Umwelt und Landwirtschaft) übernommen wurde. Damit gingen auch die drei Arbeitsplätze der Vogelschutzwarte, die bisher über einen privaten Trägerverein gemanagt wurden, in den Staatsdienst über. Dieser so genannten Betriebsteilüberführung stimmten die bisherigen Träger der Einrichtung - Landesverein Sächsischer Heimatschutz (LSVH), NABU und der VSO, Gemeinde und Landkreis sowie einige Einzelpersonen - mehrheitlich (bei zwei Gegenstimmen) zu. Um alle restlichen Aufgaben einer Vogelschutzwarte wie z.B. Öffentlichkeits- und Projektarbeit, die nicht in der Pflicht des Staates liegen und daher von diesem auch nicht übernommen werden, weiterführen zu können, waren umfassende Änderungen des bisherigen Trägervereins notwendig. Dazu gab es seit Ende 2010 bereits mehrfach Gespräche, die mangels Substanz bis dato aber nicht zu Ergebnissen führten.

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09.05.2011 10:48 von VSO Administrator

Neuer DDA-Rundbrief zum Vogelmonitoring in Deutschland veröffentlicht

Der neue, eben veröffentlichte 34-seitige DDA-Rundbrief zum Vogelmonitoring in Deutschland enthält 15 Beiträge. Berichtet wird darin u.a. über erste Erkenntnisse der Auswirkungen des kalten Winters 2009/10 aus dem Monitoring häufiger Brutvögel, enthält einen spannenden Einblick in die Populationsdynamik des Weißstorchs und berichtet neben ornitho.de auch über das ehrenamtliche Engagement im Vogelmonitoring hierzulande Im Anhang findet sich eine Bildschirmversion zum Download. Interessenten können sich von der Homepage des DDA unter www.dda-web.de aber auch eine besser aufgelöste farbige Version auf ihren PC holen.

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06.05.2011 11:09 von VSO Administrator

Mit einer Spende für den Raufußkauz knackte Andreas Schmidt die 100.000 €-Marke. Hannes Uhlig legte bei der Wasseramsel kräftig nach. ADEBAR-Illustration Raufußkauz. Zeichnung: P. Dougalis
ADEBAR-Illustration Raufußkauz

VSO-Mitglieder knacken die 100.000 € Spenden-Grenze beim ADEBAR-Altas – weitere Spendenübernahmen sind möglich

In der vergangenen Woche wurde bei der laufenden Patenschaften-Spendenaktion der Stiftung Vogelmonitoring Deutschland für den ADEBAR-Atlas die Marke von 100.000 € geknackt und überschritten. Unser Vereinsmitglied Andreas Schmidt (22-jähriger Münchener, der aber erst vor wenigen Jahren mit seiner Familie aus dem Erzgebirge nach Bayern ausgewandert ist), knackte formell die 100.000 Euro mit einer Spende für den Raufußkauz (und Tannenhäher). Kurze Zeit später legte Vereinsmitglied Hannes Uhlig, mittelständischer Unternehmer aus Chemnitz, der bereits mehrere Bildpatenschaften sponsert, nochmals mit einer Spende für die Wasseramsel nach, so dass aktuell ein Spendenstand von 100.147 € zu verzeichnen ist.

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