Aktuell

27.07.2017 11:07

Titelbild Vögel in Sachsen 2017

Ornithologische Lektüre zur Sommerzeit

In den nächsten Tagen wird die Zeitschrift „Vögel in Sachsen“ 3/2016 mit dem Bericht über „Ornithologische Beobachtungen 2013 in Sachsen“ an alle Vereinsmitglieder versendet. Dieser Bericht ist gefüllt mit einer Vielzahl avifaunistischer Daten aus diesem Jahr. Das Titelbild mit einem Seidenschwanz kommt nicht von ungefähr: Der starke Einflug gipfelte in einem Trupp von über 1.500 Individuen im Februar in Dresden. Angaben zu den Brutbeständen von in Sachsen seltenen Arten, Siedlungsdichtedaten und viele andere bemerkenswerte Beobachtungen bereichern das Heft. Außerdem werden die von der Avifaunistischen Kommission Sachsens und der Deutschen Avifaunistischen Kommission geprüften und daher zitierbaren Nachweise meldepflichtiger Arten für 2013 dokumentiert. Darunter befinden sich einige schon lange nicht mehr in Sachsen beobachtete Arten z. B. Sperbereule und Blauracke. Über 80 Fotos und Diagramme lockern das Heft auf.

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02.07.2017 17:52

VSO veranstaltet vom 19.-20. August 2017 Wochenendseminar Vogelberingung

Die Vogelberingung leistet einen wichtigen Beitrag zur Erforschung der Vogelwelt. In einem Wochenendseminar sollen Interessierte an diesen Bereich der Ornithologie herangeführt werden. Dazu werden in Vorträgen wichtige Grundlagen vermitteilt und natürlich auch Vögel gefangen und beringt. Das Seminar findet vom 19.-20. August 2017 in Gelenau statt. Weitere Details sind dem folgenden Flyer zu entnehmen.

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26.06.2017 10:58

Titelblatt des vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) herausgegebenen Agrarreport 2017
Agrarreport 2017 cover

Agrar-Report 2017 stellt (weiterhin) präkere Situation der Vogelarten des Offenlandes fest

Das Bundesamt für Naturschutz hat mit der Vorlage des Agrar-Reports 2017 den Finger in die Wunden bezüglich des Rückganges der Offenlandarten gelegt. Die Verärgerungen über diesen Report sind im Bundeslandwirtschaftsministeriums bis hin zu den Bauernverbänden nachvollziehbar und sie lassen hoffen, dass ernsthaft Veränderungen in der Agrarpolitik bezüglich Schutz der Lebensräume wildlebender Pflanzen- und Tierarten spätestens bei der nächsten Runde der gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der EU durchgesetzt werden.

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